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Schauplätze · Köln, Bonn und Umland

Einsatzorte für Leckortung zwischen Rhein, Erft und Bergischem Land

Vom Kölner Dom bis ins Oberbergische reicht das Gebiet, in dem Fachbetriebe für Leckortung vermittelt werden. Jede Region hat ihre Landschaft, ihr Trinkwasser und ihre Kanäle und bekommt eine eigene Seite mit den Orten und ihren Wasserdaten. Die Hinweise dort helfen, wenn zu Hause Wasser an der falschen Stelle auftaucht.

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Regionen und Orte

Ortung vermitteln lassen? Hier ist die Nummer.01579 2842378

Wie sich die Regionen unterscheiden

  1. Ein Leck kennt keine Kreisgrenze, aber das Umfeld des Hauses zählt. Am Rhein und in den Flussauen kann Grundwasser dicht unter dem Keller stehen, an den Hängen von Ville, Vorgebirge und Bergischem Land kann sich Hangwasser sammeln, auf den Höhen der Börde und der Eifelvorberge sind die Böden trockener. Diese Lage beeinflusst, wie sich Feuchte im Mauerwerk ausbreitet, und damit die Auswahl der Messpunkte.

  2. Auch das Trinkwasser verändert sich von Ort zu Ort. Zwischen weichem Wasser aus den Talsperren des Bergischen Landes und hartem Wasser in manchen Orten des Rhein-Erft-Kreises oder am Eifelrand liegen mehrere Härtegrade. Bei hartem Wasser wachsen Kalkkrusten an Armaturen und Boilern, bei weichem kaum. Kalkspuren sind daher ein Merkmal der Installation und kein Beweis für ein Leck. Auf den Regionsseiten stehen die Werte, die für die einzelnen Orte vorliegen.

  3. Kanäle und Rückstauebenen unterscheiden sich ebenfalls: Manche Orte entwässern überwiegend im Mischsystem, andere im Trennsystem, und tiefliegende Abläufe sollten gegen Rückstau gesichert sein. Rückstau aus dem Kanal verschmutzt ein Kellergeschoss von außen, ein Leitungsleck dagegen liefert sauberes Wasser aus dem Rohr. Für beides gilt: Erst messen, dann öffnen. So fällt die Öffnung in Wand und Boden kleiner aus.

So läuft die Anfrage für eine Leckortung

Hier werden selbstständige Fachbetriebe für Leckortung aus der Region vermittelt. Wer anruft, beschreibt, was auffällt: einen Rand unter der Decke, durchfeuchtete Tapete, ein Zählerrädchen, das trotz zugedrehter Hähne rotiert, oder eine Heizung mit sinkendem Druck. Passende Hinweise stehen auf den Seiten zum laufenden Zähler und zum Wasserschaden, dort auch Schritte, die sich selbst prüfen lassen.

Der Fachbetrieb wählt die Methode nach Leitung, Druck und Bodenaufbau: Wärmebild bei warmen Leitungen, Akustik bei Druckleitungen, Tracergas bei absperrbaren Leitungen, Feuchtemessung für die Ausbreitung der Nässe. Danach folgen Reparatur, Trocknung und Kontrollmessung. Wie klein die Öffnung am Ende ausfällt, hängt von Leitung, Druck und Aufbau ab.

Post an die Redaktion

Die Redaktion antwortet

Gehört mein Wohnort zu den Einsatzgebieten für Leckortung?
Die Regionsseiten führen die Orte auf, für die Fachbetriebe vermittelt werden. Liegt der Wohnort zwischen Köln, Bonn und dem Oberbergischen oder am Eifelrand, ist ein Blick auf die zugehörige Seite sinnvoll. Ist der Ort dort nicht genannt, klärt der Anruf, ob sich ein Fachbetrieb aus der Region findet.
Warum unterscheiden sich die Regionsseiten bei Wasserhärte und Kanalsystem?
Das Trinkwasser stammt je nach Ort aus anderen Quellen, und das Kanalsystem arbeitet als Misch- oder Trennsystem. Die Werte weichen entsprechend ab. Für die Leckortung selbst entscheidet am Ende die Leitung im Haus: Bodenaufbau, Druck und Material bestimmen die Methode.
Was sollte ich bereithalten, wenn ich wegen eines Wasserschadens anrufe?
Gut sind die Adresse mit Stockwerk, eine kurze Beschreibung des Anzeichens, Fotos der Nässe, der notierte Zählerstand und die Auskunft, wo der Haupthahn sitzt. Wer weiß, ob eine Fußbodenheizung verlegt ist, hilft bei der Wahl der Messmethode. Auch ein Hinweis auf bereits geschlossene Hähne oder abgeschaltete Heizung ist nützlich.

Fortsetzung

Fortsetzung folgt – mit Ihrem Fall.

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